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<title>Oberpollinger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Oberpollinger</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Der <b>Oberpollinger</b> ist ein bekanntes gehobenes <a href="Warenhaus" title="Warenhaus">Warenhaus</a> in der <a href="Neuhauser_Stra%C3%9Fe" title="Neuhauser Straße">Neuhauser Straße</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>. Es wird von der italienischen Warenhauskette <i><a href="La_Rinascente" title="La Rinascente">La Rinascente</a></i> geführt und ist das nach Fläche größte Warenhaus in <a href="S%C3%BCddeutschland" title="Süddeutschland">Süddeutschland</a>. Das Gebäude wurde 1905 durch <a href="Max_Littmann" title="Max Littmann">Max Littmann</a> im Stil des <a href="Historismus" title="Historismus">Historismus</a> in Form der <a href="Neurenaissance" class="mw-redirect" title="Neurenaissance">Neurenaissance</a> erbaut und steht unter Denkmalschutz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Im Grundriss des heutigen Gebäudes standen ursprünglich fünf schmale mittelalterliche Bürgerhäuser und an der östlichen Ecke das Gebäude des fürstlichen Großzollamts, wie aus dem <a href="Jakob_Sandtner" title="Jakob Sandtner">Sandtnerschen</a> Stadtmodell von 1570 hervorgeht.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1837 wurde das Zollamt in das herzogliche Salzamt umgewandelt. Das Nachbarhaus war seit 1556 eine Brauerei, die mehrmals den Besitzer wechselte, bis sie 1584 durch den Brauer Christoph Pollinger übernommen wurde. Seine Familie, eine alt eingesessene Brauerei-Dynastie, besaß nahe dem <a href="St._Jakob_(M%C3%BCnchen)" title="St. Jakob (München)">Angerkloster</a>, in der Nähe der Sendlinger Straße, eine zweite Braustätte. Bald unterschieden die Münchner zwischen dem „Unteren“ und dem „Oberen“ Pollinger. So entstand der Name <i>Oberpollinger</i>. 1850 erwarb ein Braumeister aus Kulmbach namens Heiss die Brauerei, die seit 1842 auch <a href="Tafernwirtschaft" title="Tafernwirtschaft">Tafernwirtschaft</a> war, und 1853 kaufte er das westlich angrenzende Salzamt hinzu. Seit 1861 waren auch die beiden östlich benachbarten Häuser mit der Brauerei und Wirtschaft Oberpollinger in einer Hand vereint.
</p><p>Die trotz aller zwischenzeitlichen Umbauten im Wesentlichen immer noch mittelalterliche Architektur wurde 1891 ersetzt. Das <i>Hôtel Oberpollinger</i> im Stil des Spät<a href="Klassizismus" title="Klassizismus">klassizismus</a> übernahm den Namen der Brauerei und überspannte die ehemals vier Grundstücke. Das Hotel war nicht erfolgreich. Es wurde 1899, 1901 und 1903 verkauft und geriet Ende 1903 in die <a href="Zwangsversteigerung_(Deutschland)" title="Zwangsversteigerung (Deutschland)">Zwangsversteigerung</a>. Dabei erwarb das <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburger</a> Warenhausunternehmen <i><a href="Max_Emden" title="Max Emden">M. J. Emden Söhne</a></i> das Grundstück und ließ das Gebäude abbrechen. Die Stadt legte Wert darauf, die westlich angrenzende <a href="Herzog-Max-Stra%C3%9Fe" title="Herzog-Max-Straße">Herzog-Max-Straße</a> zu verbreitern. Dazu kaufte das Unternehmen auch die beiden östlich angrenzenden mittelalterlichen Bauten hinzu. Weil es im Westen einen Anteil als Straßenraum der Stadt überließ, bekam es das Recht, die ehemals sechs Grundstücke zusammenzufassen und durchgehend mit einem Warenhaus zu bebauen.
</p><p>Dazu wurde die <i>Kaufhaus Oberpollinger <a href="Gesellschaft_mit_beschr%C3%A4nkter_Haftung_(Deutschland)" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)">G.m.b.H.</a></i> gegründet. Der Architekt <a href="Max_Littmann" title="Max Littmann">Max Littmann</a> legte 1904 einen Entwurf vor, den er mehrfach überarbeiten musste und ließ in nur rund zehn Monaten Bauzeit den Warenhausneubau in der Neuhauser Straße errichten, der am 14. März 1905 eröffnet wurde.
</p><p>Die <a href="Karstadt" title="Karstadt">Rudolph Karstadt AG</a> übernahm im Jahr 1927 mit der gesamten Firma <i>M. J. Emden Söhne</i> auch das Münchner Warenhaus Oberpollinger; der traditionelle Name wurde bewusst beibehalten, um den Kunden Kontinuität zu signalisieren. 1931 wurde das Gebäude durch den Architekten <a href="Philipp_Schaefer_(Architekt)" title="Philipp Schaefer (Architekt)">Philipp Schaefer</a> erweitert und zum Teil umgebaut.
</p><p>Das Warenhaus wurde am 8. Januar 1945 bei <a href="Luftangriffe_auf_M%C3%BCnchen" title="Luftangriffe auf München">einem Luftangriff</a> schwer beschädigt. Es wurde 1947 teilweise wieder eröffnet.
</p><p>In den Jahren 2005 und 2006 wurde das Warenhaus vollständig umgebaut und durch einen nördlich anschließenden Erweiterungsbau um eine Fläche von 13.600 Quadratmetern erweitert; Architektin war <a href="Ulrike_Lauber" title="Ulrike Lauber">Ulrike Lauber</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach der vollständigen Wiedereröffnung im Oktober 2006 umfasste der Oberpollinger zusammen mit dem baulich vom Stammhaus getrennten, knapp 200 Meter entfernten <i>Karstadt Haus Oberpollinger am Dom</i> nun eine Verkaufsfläche von 53.000 Quadratmetern und war damit kurzzeitig nach dem <a href="KaDeWe" class="mw-redirect" title="KaDeWe">KaDeWe</a> das zweitgrößte Warenhaus in <a href="Deutschland" title="Deutschland">Deutschland</a>.
</p><p>Seit 2007 tritt das ehemalige <i>Haus am Karlstor</i> nicht mehr als <i>Karstadt Oberpollinger</i> auf, sondern als <i>Oberpollinger München</i>, bis 2010 mit dem deutlich kleineren Zusatz <i>Karstadt Premium Group</i>. Auch dieser Zusatz wurde, um die Marke deutlich von Karstadt-Filialen zu differenzieren, entfernt. Das ehemalige <i>Karstadt Haus Oberpollinger am Dom</i> wurde gleichzeitig in <i>Karstadt Haus am Dom</i> umbenannt. Das durch einen Übergang in der ersten Etage und im Untergeschoss mit dem <i>Oberpollinger</i> verbundene Sporthaus wurde Anfang 2008 von <i>Karstadt Oberpollinger Sport</i> in <i>Karstadt sports</i> umbenannt. Ende März 2010 wurde das <i>Haus am Dom</i> geschlossen.
</p><p>Im Juni 2011 erwarb ein 50/50-<a href="Gemeinschaftsunternehmen" class="mw-redirect" title="Gemeinschaftsunternehmen">Gemeinschaftsunternehmen</a> des <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorfer</a> Projektentwicklers Centrum (Uwe Reppegather) und der <a href="Innsbruck" title="Innsbruck">Innsbrucker</a> <a href="Signa_Holding" title="Signa Holding">Signa Holding</a> (<a href="Ren%C3%A9_Benko" title="René Benko">René Benko</a>) die Immobilien des Oberpollingers und des benachbarten Karstadt Sporthauses für 250 Millionen Euro vom <a href="Highstreet" class="mw-redirect" title="Highstreet">Highstreet</a>-Konsortium.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im September 2013 kaufte die Signa Holding 75,1 % der Anteile der Karstadt Premium GmbH (Oberpollinger, KaDeWe in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> und <a href="Alsterhaus" title="Alsterhaus">Alsterhaus</a> in Hamburg) sowie der Karstadt Sports GmbH.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im November reichte Signa die Hälfte ihres Anteils, also 37,55 % an den israelischen Unternehmer <a href="Beny_Steinmetz" title="Beny Steinmetz">Beny Steinmetz</a> weiter.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Oktober 2014 wurden die Häuser der Karstadt Premium GmbH zur <i>The KaDeWe Group GmbH</i> umfirmiert, um sie von den übrigen Karstadt-Warenhäusern zu trennen und die Zugehörigkeit zum KaDeWe zu betonen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anfang 2015 gab Beny Steinmetz seinen Anteil an Oberpollinger und den anderen Premiumhäusern an Signa zurück und erhielt dafür die Signa-Anteile an den übrigen ehemaligen Karstadt-Warenhäusern.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Juni 2015 veräußerte Signa den Mehrheitsanteil (50,1 %) der KaDeWe-Gruppe an die <a href="Italien" title="Italien">italienische</a> Warenhauskette <a href="La_Rinascente" title="La Rinascente">La Rinascente</a>, die wiederum Teil der <a href="Thailand" title="Thailand">thailändischen</a> <a href="Central_Group" title="Central Group">Central Group</a> ist.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Zuge der <a href="Signa_Holding" title="Signa Holding">Signa</a>-Insolvenz meldete auch die Eigentümergesellschaft der Oberpollinger-Immobilie <i>KHM OP</i> im Januar 2024 Insolvenz an.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ende 2025 wurde bekannt, dass die <i>CR Mitte 2 GmbH & Co. KG</i> des Investors <a href="Erich_Schwaiger" title="Erich Schwaiger">Erich Schwaiger</a> die Immobilie für 380 Millionen Euro erworben hat.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ursprüngliche_Architektur"><span id="Urspr.C3.BCngliche_Architektur"></span>Ursprüngliche Architektur</h2></div>
<p>Der Architekt Max Littmann musste auf Betreiben der den Stadtrat beratenden <i>Münchner Künstler-Kommission</i> seine Entwürfe mehrfach überarbeiten, um die Neuhauser Straße mit ihrer kleinteiligen Bebauung und den benachbarten <a href="B%C3%BCrgersaal_(M%C3%BCnchen)" title="Bürgersaal (München)">Bürgersaal</a> nicht zu dominieren. Schließlich einigte man sich darauf, die Fassade stark zu gliedern und mit Naturstein zu verkleiden. Nach rund zehn Monaten Bauzeit wurde der Warenhausneubau in der Neuhauser Straße 1905 eröffnet. Als Bezug zur Hamburger Herkunft der Warenhausbetreiber stehen auf zwei der drei Giebel <a href="Windrichtungsgeber" title="Windrichtungsgeber">Wetterfahnen</a> in Form von Handelsschiffen.
</p><p>Max Littmann entwarf das Kaufhaus entsprechend den modernsten Möglichkeiten seiner Zeit. Der <a href="Stahlskelettbau" title="Stahlskelettbau">Eisenskelettbau</a> bestand aus Trägern, die an einem Raster ausgerichtet waren. Zum Feuerschutz wurden sie mit <a href="Beton" title="Beton">Beton</a> verkleidet. Die Fassaden sind mit <a href="Muschelkalk" title="Muschelkalk">Muschelkalk</a> verkleidet, die Schmuckelemente der Fassaden stammen von den Bildhauern <a href="Heinrich_D%C3%BCll" title="Heinrich Düll">Heinrich Düll</a> und <a href="Georg_Pezold" title="Georg Pezold">Georg Pezold</a>.
</p><p>Mit dem Erdgeschoss wies das Kaufhaus vier Etagen mit Verkaufsflächen auf, darüber ein weiteres Stockwerk für die Verwaltung und einen Keller mit den Personalgarderoben, Lager und Ladeflächen.
</p><p>Da das Äußere an die Umgebung angepasst werden musste, konnte Littmann keine großen Fensterfronten einbauen. Stattdessen entwarf er einen zentralen Lichthof mit Glaskuppel, in dem auch die vier Personenaufzüge angeordnet waren. Der Rauminhalt betrug 35.292 Kubikmeter. Die Kosten wurden mit 1.097.000 <a href="Mark_(1871)" title="Mark (1871)">Mark</a> angegeben.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Warenhaus_heute">Das Warenhaus heute</h2></div>
<p>Das Haus ist zusammen mit dem KaDeWe in Berlin und dem Alsterhaus in Hamburg in der <i>La Rinascente S.p.A.</i> gebündelt.
</p><p>Nach dem Neubau wurde die <a href="Trading-up" title="Trading-up">Aufwertung</a> auf Premiumniveau ausgebaut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Die beiden neuen Warenhäuser in München. II. Das Kaufhaus Oberpollinger.</i> In: <i><a href="Deutsche_Bauzeitung" title="Deutsche Bauzeitung">Deutsche Bauzeitung</a></i>, 39. Jahrgang 1905, Nr. 56 (vom 15. Juli 1905), <a href="Uniform_Resource_Name" title="Uniform Resource Name">urn</a>:<a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:co1-opus-21528">nbn:de:kobv:co1-opus-21528</a>, S. 337–339. (mit elf Abbildungen)</li>
<li>Bayerischer Architekten- und Ingenieur-Verein (Hrsg.): <i>München und seine Bauten.</i> Bruckmann, München 1912, S. 316 f.</li>
<li><i>Oberpollinger. Ein Name, eine Geschichte.</i> In: Karstadt Oberpollinger (Hrsg.), Uwe Faltermeier (Red.): <i>Oberpollinger. 100 Jahre Münchner Lebensart 1905–2005. Chronik anlässlich des 100-jährigen Jubiläums.</i> München 2005, S. 11.</li>
<li>Heinrich Habel, Johannes Hallinger, Timm Weski: <cite style="font-style:italic">Landeshauptstadt München – Mitte</cite> (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: <cite style="font-style:italic"><a href="Denkm%C3%A4ler_in_Bayern" title="Denkmäler in Bayern">Denkmäler in Bayern</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>I.2/1</span>). Karl M. Lipp Verlag, München 2009, ISBN 978-3-87490-586-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>690<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oberpollinger&rft.au=Heinrich+Habel%2C+Johannes+Hallinger%2C+Timm+Weski&rft.btitle=Landeshauptstadt+M%C3%BCnchen+-+Mitte&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783874905862&rft.pages=690+f&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Karl+M.+Lipp+Verlag&rft.series=Denkm%C3%A4ler+in+Bayern" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Geschichte_M%C3%BCnchens#Fin_de_siècle:_Prinzregent_Luitpold" title="Geschichte Münchens">Geschichte Münchens#Fin de siècle: Prinzregent Luitpold</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Oberpollinger?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Oberpollinger</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.oberpollinger.de/">oberpollinger.de</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Baugeschichte geht maßgeblich zurück auf: Stadtarchiv München (Hrsg.): <i>Häuserbuch der Stadt München, Band II: Kreuz-Viertel.</i> R. Oldenbourg Verlag, München 1960, Seiten 154–162.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lzb-architekten.de/buero/architekten"><i>lauber zottmann blank - Architekten München.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 15. Oktober 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOberpollinger&rft.title=lauber+zottmann+blank+-+Architekten+M%C3%BCnchen&rft.description=lauber+zottmann+blank+-+Architekten+M%C3%BCnchen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.lzb-architekten.de%2Fbuero%2Farchitekten"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.textilwirtschaft.de/news/topnews/pages/Muenchen-Immobilien-von-Oberpollinger-und-Karstadt-Sport-verkauft_70503.html">München: Immobilien von Oberpollinger und Karstadt-Sport verkauft</a>, textilwirtschaft.de, 8. Juni 2011</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Focus: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/unternehmen-kartellamt-gibt-verkauf-der-luxus-und-sporthaeuser-von-karstadt-frei_aid_1143254.html">Kartellamt gibt Verkauf der Luxus- und Sporthäuser von Karstadt frei</a>, 29. Oktober 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Spiegel online: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/karstadt-diamantenhaendler-beny-steinmetz-kauft-anteile-a-934818.html"><i>Diamanten-Milliardär steigt bei Karstadt ein</i></a>, 21. November 2013</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20141230071202/http://www.textilwirtschaft.de/business/Aus-Karstadt-Premium-wird-The-KaDeWe-Group_93592.html">textilwirtschaft.de: Aus Karstadt Premium wird The KaDeWe Group</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 30. Dezember 2014 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Reuters Staff: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.reuters.com/article/deutschland-karstadt-benko-idDEKBN0KW0X020150123"><i>Karstadt-Eigner teilen Immobilien auf - Benko bekommt Nobelhäuser.</i></a> In: <i>www.reuters.com.</i> 23. Januar 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10. November 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOberpollinger&rft.title=Karstadt-Eigner+teilen+Immobilien+auf+-+Benko+bekommt+Nobelh%C3%A4user&rft.description=Karstadt-Eigner+teilen+Immobilien+auf+-+Benko+bekommt+Nobelh%C3%A4user&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.reuters.com%2Farticle%2Fdeutschland-karstadt-benko-idDEKBN0KW0X020150123&rft.creator=Reuters+Staff&rft.date=2015-01-23"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Thomas Thieme: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kadewe-gruppe-karstadt-eigner-schmiedet-premium-allianz.e71af16e-2599-4065-a4cf-80c31102710f.html">KaDeWe-Gruppe – Karstadt-Eigner schmiedet Premium-Allianz.</a></i> In: <i>Stuttgarter Zeitung</i> (Online), 9. Juni 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20150614045323/http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/06/karstadt-la-rinascente-kadewe-uebernahme.html">Neuer Miteigentümer will auch KaDeWes in Wien und Prag – KaDeWe zur Hälfte an italienische Gruppe verkauft.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 14. Juni 2015 im </i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a><i>)</i> Rbb-online.de, 9. Juni 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nina Job: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/muenchen/pleite-welle-in-muenchen-weitere-kaufhaus-gesellschaften-sind-insolvent-art-954835"><i>Pleite-Welle in München: Weitere Kaufhaus-Gesellschaften sind insolvent.</i></a> 25. Januar 2024,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26. Januar 2024</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOberpollinger&rft.title=Pleite-Welle+in+M%C3%BCnchen%3A+Weitere+Kaufhaus-Gesellschaften+sind+insolvent&rft.description=Pleite-Welle+in+M%C3%BCnchen%3A+Weitere+Kaufhaus-Gesellschaften+sind+insolvent&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.abendzeitung-muenchen.de%2Fmuenchen%2Fpleite-welle-in-muenchen-weitere-kaufhaus-gesellschaften-sind-insolvent-art-954835&rft.creator=Nina+Job&rft.date=2024-01-25&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Sebastian Krass: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-fussgaengerzone-oberpollinger-verkauf-schwaiger-li.3355043"><i>München: Investor Schwaiger kauft Oberpollinger-Gebäude in der Innenstadt.</i></a> 15. Dezember 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Dezember 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOberpollinger&rft.title=M%C3%BCnchen%3A+Investor+Schwaiger+kauft+Oberpollinger-Geb%C3%A4ude+in+der+Innenstadt&rft.description=M%C3%BCnchen%3A+Investor+Schwaiger+kauft+Oberpollinger-Geb%C3%A4ude+in+der+Innenstadt&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fmuenchen%2Fmuenchen-fussgaengerzone-oberpollinger-verkauf-schwaiger-li.3355043&rft.creator=Sebastian+Krass&rft.date=2025-12-15&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.tz.de/muenchen/stadt/ruine-stehen-vor-dem-verkauf-oberpollinger-und-karstadt-94080020.html"><i>Noch vor Weihnachten: Zwei riesige Immobilien-Deals in der Münchner Innenstadt.</i></a> 15. Dezember 2025,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16. Dezember 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOberpollinger&rft.title=Noch+vor+Weihnachten%3A+Zwei+riesige+Immobilien-Deals+in+der+M%C3%BCnchner+Innenstadt&rft.description=Noch+vor+Weihnachten%3A+Zwei+riesige+Immobilien-Deals+in+der+M%C3%BCnchner+Innenstadt&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.tz.de%2Fmuenchen%2Fstadt%2Fruine-stehen-vor-dem-verkauf-oberpollinger-und-karstadt-94080020.html&rft.date=2025-12-15&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Bayerischer Architekten- und Ingenieur-Verein (Hrsg.): <i>München und seine Bauten.</i> Bruckmann, München 1912, Seiten 316 f.</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">48.139166666667</span><span class="longitude">11.5675</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:48.139166666667,11.5675"><span title="Breitengrad">48° 8′ 21″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">11° 34′ 3″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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